Wer möchte nicht einmal einfach nur gemütlich Abhängen? Ein Liegestuhl oder eine Schaukel eignen gut dafür, doch um wie vieles besser ist das Liegen in einer Hängematte? Hängematten vereinen die beiden Elemente Schaukel und Liegestuhl in einem und geben Ihnen ein gutes Gefühl, wenn Sie im Garten, auf dem Balkon, der Terrasse oder in Ihren Wohnräumen vollkommen relaxt Ihre Zeit verbringen können. Sie eignen sich für Männer genauso wie für Frauen und selbst Kinder, egal welchen Alters, haben ihren Spaß am „Abhängen“ in einer solchen Matte. Für das Mittagsschläfchen oder einfach nur zur Entspannung mit einem guten Buch sind Hängematten ideal. Hierbei gibt es natürlich Unterschiede im Design, der Materialwahl, der Befestigung und der besonderen Features, die wir im Folgenden für Sie genauer untersucht haben.

Was ist eine Hängematte?

 

Hängematten gibt es aus unterschiedlichen Materialien bestehend mit verschiedenen Befestigungsformen. Je nachdem, wo Sie die Hängematte nutzen möchten, eignen sich die Modelle mit oder ohne Gestell. Im Allgemeinen ist es eine Art Schaukel aus Stoff, in der Sie sich hineinlegen oder setzen und dann vollkommen entspannen können. Selbstverständlich gibt es hierbei verschiedenste Hersteller, die alle mit unterschiedlichen Materialien für sich werben. Unterschiedliche Garne und Baumwollfasern sind die häufigsten Materialien, die für Hängematten verwendet werden.

Auch das Budget, welches Sie aufbringen möchten, ist unterschiedlich. Es gibt günstige Modelle, in denen Sie einfach nur die Seele baumeln lassen können, bis hin zu teuren Designerstücken, in denen Sie natürlich ebenfalls wunderbar entspannen können. Diese machen jedoch auch optisch noch etwas her.

Der wohl wichtigste Punkt ist die Befestigung der Hängematte. Ursprünglich werden Hängematten zwischen zwei Bäumen gespannt, aufgehängt und sorgen so für ein sicheres Relaxen. Nur hat nicht jeder gerade die beiden Bäume im passenden Abstand in seinem Garten, um eine Hängematte dazwischenzuspannen. Auch ist mit dieser Befestigungsversion der Einsatz begrenzt. Viel besser und eine echte Alternative zur herkömmlichen Hängematten sind Gestelle, an denen der Stoff der befestigt ist. Sie bieten einen sicheren, flexiblen Einsatz sowohl im Garten wie auch auf dem Balkon, der Terrasse oder in einem Ihrer Wohnräume.

Diese Gestelle erlauben, genauso wie das Aufspannen zwischen zwei Bäumen, ein Liegen in der Diagonalen, welches als beste Liegeposition zur vollkommenen Entspannung gesehen wird. Schaffen Sie sich eine Art Bett, egal wo Sie es gerade benötigen oder wünschen. Relaxen Sie einfach einmal anders, in einer Hängematte, die flexibel aufgestellt und genutzt werden kann. Dies sind Faktoren, die in jedem Fall für eine Hängematte mit Gestell sprechen. Solche sind zwar etwas kostenintensiver als die Modelle zum Aufhängen zwischen zwei Bäumen, bieten jedoch eine viel größere Einsatzmöglichkeit an verschiedenen Orten.

Wie funktioniert eine Hängematte?

 

Die Hängematte wird in vielen – besonders in den südlichen – Ländern als Ersatz für ein Bett genutzt. Dort, wo das Klima es erlaubt, ist die Hängematte durchaus eine gute Alternative. Nicht nur zum gemütlichen Chillen, sondern auch als Zelt dient die Hängematte somit auch Trekkern oder Campern als Schlafstätte. Viel leichter als ein Zelt kann die Hängematte transportiert und überall dort aufgehängt werden, wo zwei Bäume als Befestigungspunkte vorhanden sind. Neben dem geringeren Gewicht hat eine Hängematte auch eine bessere Abmessung zum Transport. Da die Liegefläche aus Garn oder Baumwollfasern besteht, ist dieses komplette Bett leicht zusammenlegbar und ebenso leicht im Gepäck zu verstauen. Ebenfalls besitzt die Hängematte gegenüber dem Zelt den Vorteil, dass keine ebene Aufstellfläche benötigt wird, sondern, wie bereits erwähnt, nur Befestigungspunkte zum Aufhängen. Sicherlich hat ein Zelt dagegen die Pluspunkte, dass man weitgehend von Insekten geschützt und gegen Regen gefeit ist – es gibt jedoch auch Hängematten mit Moskitonetz. Ebenfalls ist man in der Hängematte weitgehend gegen kriechendes Ungeziefer geschützt, da sie keinen Bodenkontakt bietet. Dies ist im Zelt wiederum nicht gegeben. Befestigt wird eine solche klassische Hängematte für den Outdoorbereich mit verlängerten Bändern am Ende der eigentlichen Matte.

So kann eine Person, bei bestimmten Versionen sogar zwei, bequem auf ihr liegen. Neben diesem Klassiker gibt es mittlerweile verschiedenen Designs, Farbkreationen und Stoffvarianten. Die Befestigungsart mit dem Umwickeln eines Baumes oder an einem Holzpfosten jedoch ist bei all diesen Modellen gleich. In jedem Fall sollten Sie sich den Palstek als Knotenmöglichkeit aneignen. Dieser König aller Knoten ist zuverlässig und elegant. Wer sich also nicht der Knotenkunde widmen möchte, der ist mit diesem einen Knoten gut beraten. Er findet vielfältige Verwendungsmöglichkeiten, hält „bombenfest“ und ist trotzdem leicht zu erlernen.

Besitzt man nicht die Möglichkeit, die Hängematte um einen Pfosten oder Baum zu wickeln oder möchten man sie auch Innen nutzen, dann empfiehlt sich eine Hängematte mit Gestell. Diese sind aus Aluminium, Kunststoff, Rattan oder Holz gefertigt. Da diese Gestelle die ganze Hängemattenkonstruktion kostenintensiver werden lassen, sollten Sie vorher überprüfen, ob nicht vielleicht eine Anbringung der klassischen Hängematte mit Haken an der Wand möglich ist.

An den Gestellen hängt das Tuch der eigentlichen Hängematte, in das sich die Nutzer legen können. Es muss besonders standsicher und stabil gefertigt sein, damit keine Unfälle geschehen und man sicher in der Hängematte relaxen kann. Auch sollten Sie bedenken, dass die Beine des Gestells weit auseinander stehen müssen, sie somit also ausreichend Platz auf Terrasse oder Balkon benötigt.

Vorteile und Anwendungsbereiche von Hängematten

 

Eindeutiger Vorteil der Hängematten mit ca. 300 bis 1100 Gramm Gewicht besteht im geringen Volumen von 2 bis 5 Litern. Somit haben sie nur ein geringes Packmaß, was beim Transport zugute kommt. Ebenfalls als Vorteil kann bei der Nutzung im Freien die leichte Standortwahl angesehen werden. Lediglich zwei Bäume im Abstand von 2,5 bis 4 Metern werden zur Befestigung benötigt. Das ist aber abhängig von der Art der Hängematte und der Befestigung. Wenn ein Zelt aufgestellt werden soll, muss erst eine ebene Fläche gefunden werden und von Steinen, kantigen und spitzen Gegenständen befreit werden, damit der Zeltboden nicht beschädigt wird. Somit ist die Platzwahl zum Übernachten vielfach erschwert. Auch bietet die Hängematte den Vorteil, dass sie in beliebiger Höhe angebracht werden kann, was den Nutzer vor Insekten und Wildtieren schützt.

Es gibt auch Modelle auf dem Markt, die vor Mücken schützen, da sie mit einem Moskitonetz gefertigt werden. Wenn Sie nicht gerade das Netz mit Ihren Gliedmaßen berühren, bieten diese einen optimalen Schutz. Jedoch kann je nach Stoffart der Hängematte die Mücke von unten durch diesen Stoff stechen, da das Körpergewicht diesen Stoff an bestimmten Stellen spannt – kein Hindernis für den Stachel dieser Tierchen also. Wer eine Hängematte viel im Outdoorbereich nutzt, der sollte in diesem Fall zu einer Permethrin-Imprägnierung greifen. Dieses Permethrin sorgt dafür, dass die Mücke beim Kontakt mit dem Stoff sofort stirbt.

Nun sind Sie im Outdoorbereich jedoch niemals vor Regen sicher. Damit Sie auch bei schlechtem Wetter eine Hängematte nutzen können, werden Tarps als Überdachung angeboten. Diese sind eigentlich von größeren Zeltanlagen bekannt, finden jedoch auch über einer Hängematte Verwendung. Je nach Anbringungsart schützt dieses Tarp nicht nur vor Regen, sondern ist ebenfalls ein guter Windschutz.

Eindeutiger Vorteil einer Hängematte ist die fehlende Kondensation, die man vom Zelten her kennt, das kommt eben von der ständigen Belüftung. Lediglich mit einem Tarp darüber entsteht ein wenig Kondensat, welches jedoch schnell beseitigt wird. Schlechte, stickige oder feuchte Luft ist daher nicht zu befürchten.

Bei der Hängematte als Zelt- oder Bettersatz bei Trekkingtouren sollten Sie jedoch die nächtliche Abkühlung niemals unterschätzen. Zwar fällt hier die Gefahr der Bodenfeuchte weg, jedoch ist die Feuchtigkeit und Kälte der Umgebung immer gegeben. Hier empfiehlt sich das Einlegen einer Isomatte in die Hängematte, da die Kältebrücken, also die Körperteile, die direkt mit der Hängematte in Berührung kommen, doch empfindlich kalt werden können. Die etwas kostenintensivere Alternative zur Isomatte bildet das Underquilt, welches Außen an der Hängematte befestigt wird.

Angewendet werden kann eine Hängematte zum gelegentlichen „Abhängen“, Entspannen oder als Übernachtungsalternative zum Zelt. In jedem Fall muss sich der Körper an das „Durchhängen“ gewöhnen, denn zuanfangs wird von den meisten Leuten die Hängematte als unbequem empfunden.

Unterschiedliche Arten von Hängematten

 

Bevor Sie sich entscheiden, welche Art von Hängematte Sie sich kaufen möchten, sollten Sie sich darüber im Klaren werden, wo Sie diese verwenden möchten und welchen Zweck sie erfüllen soll. Soll die Hängematte im In- oder Outdoorbereich benutzt werden und soll sie zum gelegentlichen Relaxen oder als Übernachtungsmöglichkeit dienen? Befinden sich Kinder im Haushalt, für die eine Hängematte mit Gestell zur Gefahrenzone werden könnte, oder darf es ruhig ein solches klassisches Modell sein?

Die klassische Form als gängigste Hängematte

 

Hiermit ist eine Hängematte gemeint, die für eine einzelne Person, manchmal auch für zwei, gedacht ist. Das Tuch der Hängematte ist aus Baumwolle gefertigt und besteht entweder aus verschiedenen Fasern, dicht gewebt bzw. geknüpft oder aber aus einem festen Stoff. An den Enden dieser Hängematte befinden sich Knoten und Bänder zur Befestigung an einem Baum, Haken, Holzpflock oder eine Holzstange. Diese hat den Vorteil, dass sie das Tuch der Hängematte automatisch aufspannt.

Im Design und in der Stoffart sowie in der Farbgestaltung gibt es unterschiedliche Variationen von verschiedenen Herstellern im Handel. Manche Modelle sind zusätzlich mit Fransen verziert, verfügen über Moskitonetze und können mit Regendächern oder Tarps ergänzt werden. Da die meisten Modelle mit bis zu 200 Kilogramm belastbar sind und auch das Tuch dementsprechend groß ist, können sie gleichzeitig von mehreren Personen genutzt werden. In jedem Fall sind sie ein Hingucker im jedem Garten.

Vorteile:

  • Angebote in vielen verschiedenen Variationen
  • relaxen ist überall dort möglich, wo die Hängematte befestigt werden kann – sowohl im Freien als auch in einem Innenraum
  • Befestigung mithilfe von Bändern an Baumstämmen, Haken oder Holzpfosten
  • wenig Gewicht, klein zusammenlegbar und flexibel zu transportieren
  • die Hängematte ist meist waschbar
  • eignet sich für eine oder zwei Personen

 

Nachteile:

  • es müssen Befestigungspunkte vorhanden sein, dadurch ist der Einsatz beschränkt
  • das Liegen in der Hängematte muss eingeübt werden

Die Hängematte mit Gestell

 

Besitzen Sie keine Möglichkeiten die Hängematte an einem Baum oder Pfahl zu befestigen, sollten Sie sich für eine Hängematte mit Gestell entscheiden. Diese ist sowohl im Indoor- wie auch im Outdoorbereich einsetzbar, benötigt jedoch mehr Platz. Die Gestelle sind aus Rattan, Holz, Kunststoff oder Aluminium stabil gefertigt und zumeist zusammenklappbar. Auch hier gibt es viele Variationen in der Stoffart, der Farbgestaltung und im Design. Auch die Größe differenziert. Je nach Gestell kann die Anschaffung einer solchen Hängematte ganz schön ins Geld gehen, denn durch die unterschiedlichen Gestelle verändert sich auch der Preis. Dafür sind diese zumeist wetterfest, robust sowie standfest gefertigt. Befinden sich Kinder im Haushalt, ist auf besondere Standfestigkeit zu achten, da instabile Hängematten mitsamt Gestell umfallen können. Dafür sind Sie mit einem solchen Modell nicht räumlich gebunden. Sie benötigen eine größere Stellfläche, machen jedoch gerade auf dem Balkon oder der Terrasse einiges her. Diese Hängematten gibt es ebenfalls für eine oder mehrere Personen in unterschiedlicher Belastbarkeit und Abmessung.

Vorteile:

  • flexibel einsetzbar ist das Relaxen überall möglich
  • Witterungsbeständigkeit garantiert einen langen Einsatzzeitraum
  • optisch ein absoluter Eyecatcher
  • zumeist stabile Fertigung

 

Nachteile:

  • eine stabile Fertigung aus edlem, witterungsbeständigem Material hat ihren Preis
  • benötigen mehr Platz als herkömmliche Hängematten – eignen sich daher nur für größere Balkone oder Terrassen
  • je nach Modellart lassen sich die Hängematten nicht so leicht zusammenklappen und benötigen dann mehr Stauraum als eine klassische Hängematte

Eine Hängematte für eine oder mehrere Personen

 

Grob sollte man immer unterscheiden, ob die Hängematte für eine oder mehrere Personen geeignet sein soll. Hiernach richten sich Größe und Belastbarkeit der Hängematten, die zum Teil stark variieren können. Dabei ist eine Hängematte für mehrere Personen nicht viel schwerer oder unhandlicher, als für eine Person, kann jedoch sowohl als auch genutzt werden. Bei der Überlegung zur optimalen Hängematte sollten Sie jedoch den Einsatz genau überlegen, denn wenn Sie z. B. allein auf Reisen eine solche Liegemöglichkeit nutzen möchten, dann empfiehlt sich aus Platzgründen die schmalere Version ohne Gestell für eine Person. Die gängige Abmessung der Hängematte für mehrere Personen ist 210 Zentimeter in der Länge und 150 Zentimeter in der Breite.

Anforderungen verschiedener Kundengruppen an die Hängematten

 

Die Anforderungen der Kunden richten sich immer nach den unterschiedlichen Bedürfnissen und Einsatzorten. Soll die Hängematte nur als Ort zum Entspannen dienen und als Liegestatt zum Relaxen oder zum Lesen eines guten Buches genutzt werden, dann sind einfache Modelle die richtige Wahl. Hierbei sollten Sie natürlich noch unterscheiden, ob Sie die Hängematte an Bäumen oder Pfählen befestigen können, sie eventuell im Haus an Wandhaken aufhängen möchten oder sie mit einem Gestell versehen sein sollte. Haben Sie die Befestigungsart gewählt, dann bleibt nur noch die Wahl des Stoffes, des Designs und die Farbgebung. Auch bei den Gestellen müssen Sie zwischen den differenzierten Materialien das für Sie individuell passende auswählen. Witterungsbeständigkeit und Stabilität spielen hier eine große Rolle und auch die Möglichkeit des Zusammenklappens und Verstauens sollte beachtet werden.

Kunden, die jedoch eine Hängematte bei der Trekkingtour verwenden und dieses anstatt eines Zeltes als Schlafmöglichkeit mitnehmen möchten, haben ganz andere Auswahlkriterien. Das Gewicht, zum Beispiel, spielt bei der Kaufentscheidung eine große Rolle. Diese Hängematten müssen aus witterungsbeständigem Stoff gefertigt sein, verfügen zumeist über Befestigungsbänder und haben eine geringe Abmessung, benötigen im Gepäck also weniger Stauraum. Da das Schlafen in der Hängematte immer wetterabhängig ist, benötigt der Trekker zudem noch eine Isomatte als Einlage, eventuell ein Moskitonetz, welches an der Hängematte befestigt werden kann und ein Tarp als Überdachung gegen Wind und Regen. Die Trekking-Hängematten unterscheiden sich somit erheblich von den herkömmlichen für den Haus- oder Gartengebrauch.

Im Allgemeinen wählen die Kunden, nachdem Sie sich für die Befestigungsart und Abmessung entschieden haben, viel nach der Optik, denn eine Hängematte im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse dient nicht nur der Bequemlichkeit, sonder eignet sich auch als Eyecatcher und muss somit optisch etwas hermachen. Hier haben Sie die Wahl der unterschiedlichen Designs, Stoffen und Farben, welche Sie nach Ihrem Geschmack wählen können.

Materialwahl und Technik

 

Waren die Liegeflächen der Hängematten früher aus Hamak-Rinde und später aus Sisal, so hat sich die Auswahl der Materialien heute drastisch verändert. Auch die Möglichkeit an Farben ist in der heutigen Zeit um ein Vielfaches gestiegen. Es werden zumeist Textilien für die Liegeflächen der Hängematten verwendet, jedoch können auch Teile der Hängematten aus Plastik oder Holz gefertigt sein. Im Grunde genommen wird in Tuch- oder Netzhängematten unterschieden.

Letztere kommen traditionell aus dem mexikanischen Raum und sind aus Baumwollfäden gefertigt. Diese werden zu einem Netzgewebe verflochten, welches aus einer Vielzahl knotenfreier, ineinander geschlungenen Baumwollfäden besteht. Dies erlaubt eine gewisse Dehnbarkeit durch diese Webart, sodass sich das Material dem Körper anpasst. Hinzu kommt eine hohe Stabilität des Gewebes. Genutzt werden diese Hängematten häufig in den südlichen, wärmeren Ländern, denn das Material ist luftdurchlässig. Weitere Netzhängematten bestehen aus dickerer Kordel, welche weitmaschig gewebt bzw. geknotet ist. Hier kommt die Luft noch besser durch und sorgt somit für noch mehr Kühlung. Diese Gewebeart ist jedoch nicht so flexibel oder anpassungsfähig, da sie zu fest verknotet ist.

Tuchhängematten kommen eher in den kühleren Klimazonen oder während kalten Jahreszeiten zum Einsatz. Wie der Name bereist ausdrückt, sind sie aus festem Tuchmaterial gefertigt. Der Stoff ist luftundurchlässig und in den meisten Fällen dicker, was eine bessere Wärmeisolation bedeutet. Dafür besitzen diese festen Tücher eine weitaus bessere Haptik und sind bequemer mit erhöhtem Liegekomfort. Tuchhängematten sind jedoch weniger belastbar und passen sich nicht so flexibel an die Körperformen an. Hinzu kommt eine schlechtere Trocknung nach einem Regenguss gegenüber den Netzhängematten.

Technische Innovationen machen auch vor den Stoffen der Hängematten keinen Halt. Es werden immer mehr Stoffe entwickelt, die sowohl licht- wie auch waschecht, schnell trocknend und schimmelresistent sind. So können die Hängematten das ganze Jahr über genutzt werden. Hinzu kommt eine Verwendung von Teilen aus Polyester oder Batyline (Gewebeart), welches schimmelpilz- und UV-beständig, also wetterfest ist.

Körper und Material sollten, ähnlich eines Kokons, beim Liegen in einer Hängematte eine Symbiose bilden. Das Material sollte anschmiegsam sein, damit es eben wie ein schützender Kokon den Liegenden umhüllt. Zusätzlich soll die Hängematte Geborgenheit vermitteln, wärmen und zugleich für eine gute Luftzirkulation sorgen. Nachhaltig produzierte, hochwertig gefertigte Materialien bieten einen gesteigerten Komfort mit hoher Sicherheit. So werden die meisten Tücher für Hängematten aus Baumwolle gefertigt.

Die wichtigste Entscheidung bei der Herstellung der Hängematten ist die Wahl des Garns. Eine der Grundvoraussetzungen ist die Reißfestigkeit, die zur maximalen Belastbarkeit beiträgt. Zusätzlich soll das Garn möglichst luftdurchlässig sowie anschmiegsam sein und für einen angenehmen Liegekomfort sorgen. Hängematten, die aus Lateinamerika stammen, drücken Frohsinn und Lebensfreude aus, was sich immer in den Farben widerspiegelt. Diese sind leuchtend hell, jedoch in kräftigen Farben, die lichtecht und farbbeständig gefertigt sein müssen. Es kommt weniger auf die Dicke des Stoffes an, denn eine dick gewobene Baumwollkordel benötigt zum Beispiel viel Zeit zum Trocknen nach einem Regenguss. Dadurch wird der Stoff durch den ständigen Wechsel von Sonne und Regen stärker strapaziert. Auch bewirkt eine längere Trocknungszeit, dass die Baumwollfasern rau werden. Besser ist hier eine dicht gewobene –  jedoch nicht dickere – brasilianische Qualität oder aber eine synthetische, wetterfeste Stoffqualität zur schnelleren Trocknung. Diese Materialien sind zudem auch noch weicher als Baumwollkordeln. Ebenfalls spielt die Dicke der Hängematte keine Rolle bei der Belastbarkeit, denn hier entscheidet die

Dichte, also die Webart, denn so wird das Gewicht besser auf der Tuchfläche verteilt.

Da es ebenfalls viele Stabhängematten gibt, die mit unterschiedlichen Hölzern auf beiden Seiten dafür sorgen, dass die Spreizstäbe das Tuch öffnen und spannen, muss darauf geachtet werden, dass diese Hölzer witterungsbeständig sind. Sie stammen aus nachhaltiger Waldwirtschaft und müssen Regen, Sonne und Schnee aushalten und werden darum verschiedenen Veredelungsprozessen unterzogen. Weitere Materialien, die für die Stäbe in Betracht gezogen werden können, sind Kunststoff und Aluminium. Auch hierbei muss eine Witterungsbeständigkeit gegeben sein.

Ein kritischer Punkt bei den Hängematten sind immer die Aufhängeschnüre. Diese führen von der Tuchfläche zur Schlaufe und dienen der Befestigung. Eine hohe Anzahl garantiert hier für Stabilität. Je mehr Schnürpaare oder je fester die synthetischen Schnüre miteinander verwoben sind, desto höher ist die Belastbarkeit der Hängematte. Solche Aufhängeseile halten bis zu 500 Kilogramm Gewicht aus.

Damit eine Hängematte sicher montiert ist, müssen die einzelnen Teile, welche zur Hängematte gehören, so ausgelegt sein, dass sie das zu tragende Gewicht optimal aufnehmen können. Wie bei vielen anderen Sachen ist auch hier die Hängematte nur so sicher, wie ihr schwächstes Glied. So muss die Unfallgefahr durch das Reißen eines Aufhängeseiles z. B. in jedem Fall verhindert werden, denn dies ist kein angenehmes Erlebnis. Die Mindesttragfähigkeit einer Hängematte sollte bei 115 Kilogramm liegen und die einzelnen Teile dementsprechend ausgelegt sein. Hierbei müssen die Trag- und Montageseile mindestens 450 Kilogramm tragen können. Riemen, Seile, Haken, Gurte und das Tuch wollen sorgfältig gewählt und in einem stabilen, guten Zustand sein. Sollte irgendetwas verschlissen sein, muss es repariert oder ausgetauscht werden. Diese Überprüfung dient zu Ihrer eigenen Sicherheit und sollte ebenfalls beim Wechsel vom Montagematerial durchgeführt werden. Wenn die Hängematte anders als sonst befestigt wird,  ist es eine gute Idee, die neue Konstruktion vorerst mit einem schwer befüllten Rucksack zu testen. Wer sich nicht auf Wandhaken verlassen, sondern die Hängematte auch einmal um einen Baum wickeln möchte, sollte sich gewisse Knotentechniken für eine stabile Befestigung aneignen und die Aufhängeseile ordentlich straff ziehen.

Hängematten als Therapieform?

 

Man kann  sehen, dass eine Hängematte den Körper des Nutzers anders formt als ein Bett. Das Tuch umgibt den Körper weiter und entlastet somit mehr den Rücken und sorgt für eine größere Entspannung der Muskeln. Zusätzlich wird die Einschlafphase von den schaukelnden Bewegungen der Hängematte günstig beeinflusst. Nicht umsonst haben bereist die Maya von den Vorteilen einer Hängematte ihren Nutzen gezogen. Auch als Therapieform bei behinderten Menschen oder Kindern wird sie immer wieder gerne eingesetzt. Der Gleichgewichtssinn wird geschärft und Störungen der Motorik ausgeglichen. 

Überhaupt ist für Kinder eine Hängematte mit dem Wiegen im Mutterleib gleichzusetzen. Ebenfalls hilft sie als Therapieform gegen Konzentrationsschwäche oder Hyperaktivität. Anspannungen und Verkrampfungen, innere Unruhe wie auch überschüssige Energie werden abgebaut. Die Kinder erlangen durch das Liegen in der Hängematte neue Wege zur Kontrolle des gesamten Körpers.

Auch Geburtskliniken bedienen sich der Vorteile. Hebammen beruhigen so die Kinder im Mutterleib oder auch direkt nach der Geburt durch das sanfte Schwingen oder Schaukeln. Und beim Stillen ist eine gewisse Art der Hängematte, der Hängesessel, von Vorteil.

Er beruhigt aufgeregte Mütter und deren Kinder durch das Schwingen und fördert die

damit einhergehende Entspannung, welche sich positiv auf den Milchfluss auswirkt. Zudem ermöglicht die Hängematte eine gewisse Privatsphäre beim Stillvorgang.

Spezielle Hängematten für Kinder oder Babys unterstützen und schützen den runden Rücken des Kleinkindes und vermitteln ein Gefühl der Geborgenheit. Die Koordinationsfähigkeit sowie der Gleichgewichtssinn werden durch das Schaukeln und Schwingen gefördert. Das Baby kann durch die entspannte Haltung in der Hängematte den Bauch entspannen und somit die Bauchdecke entlasten. Verkrampfungen und Blähungen werden gelöst oder sogar vermieden. Insgesamt wirkt sich das Liegen in der Hängematte positiv auf das Wohlbefinden des Kleinkindes aus.

Richtig Relaxen in der Hängematte

 

Das Liegen in der Hängematte will gelernt sein. Hier bedarf es etwas Übung und Zeit, damit man die optimale Liegeposition findet, mit der man dann so richtig entspannen kann. Die meisten Menschen denken, dass sie sich der Länge nach in die Hängematte legen müssen, um den höchsten Liegekomfort zu erreichen. Dies ist ein Irrglaube, denn am bequemsten hat man es in der Diagonalen. In dieser Längsposition bietet das Tuch der Hängematte einen gewissen Rundumschutz. Der gekrümmte Rücken sorgt dafür, dass das Tuch sich rundum schließt, wenn man gerade liegt; man ist also wie in einem Kokon fest eingewickelt und kann  nicht mehr hinausschauen oder sich gar bewegen. Bei der diagonalen Liegeposition öffnet sich das Tuch durch den Körper und bietet Entspannung pur. Es erlaubt Bewegungsfreiheit, man kann sein Umfeld sehen.

Wie man sich bettet, so liegt man

 

Besonders, wenn die Hängematte als Bett auf Reisen fungieren soll, dann sind folgende 5 Punkte zu beachten:

Das richtige Liegen

Wie bereits erwähnt ist das optimierte Liegen in der Hängematte das diagonale. Dies gilt auch, wenn die Hängematte zum Schlafen genutzt wird. So sollen die Füße an dem einen Rand der Hängematte und der Kopf am anderen, gegenüberliegenden platziert werden.

Stabhängematten zum Schlafen vermeiden

Hängematten, die am Ende der Liegefläche mit einem Stab aus Holz, Kunststoff oder Aluminium den Stoff auseinanderspannen, sind ideal, wenn Sie ein gutes Buch entspannt lesen möchten oder einfach in der Hängematte entspannen wollen. Zum nächtlichen Schlaf z. B. auf einer Trekkingtour sind diese Modelle weniger geeignet. Dies kommt daher, dass das Gewicht des Schläfers, anders als auf der Matratze, nicht nur auf einigen wenigen Punkten liegt, sondern komplett von der Hängematte umschlossen wird. Somit hängt der Körper nahezu frei schwebend im Raum, was mit einer Hängematte mit Stab zur Breitenspannung entfällt.

Dieses „Freischweben“ hat jedoch den Nachteil, dass der Körper rundum schnell auskühlt, weshalb gerade auf Trekkingtouren mit Hängematte das richtige Material und eine zusätzliche Isomatte gewählt werden muss. Als vorteilhaft hat sich die mexikanische Hängematte mit einem Baumwolltuch erwiesen. Diese ist fein gewebt und wirkt bei Hitze kühlend und bei Kälte ausreichend wärmend. Andere Nutzer schwören auf Fallschirmseide. Grundsätzlich sind feinmaschige Tücher der Hängematte komfortabler als Hängematten mit einer groben Webart.

Der optimierte Winkel beim Aufhängen

Damit Sie eine bequeme Position zum Schlafen erreichen, ist die Hängematte im 45°-Winkel zum Baum aufzuhängen. Wenn Sie einen darunter liegenden Winkel wählen, müssen Sie sich mehr diagonal ausstrecken und somit benötigen Sie eine größere Hängematte; entscheiden Sie sich für einen Winkel über 45°, wird die Hängematte zu hart und Sie fallen schneller aus ihr heraus.

Wenig Reibung für ein langes Schwingen

Tests haben ergeben, dass man durch das sanfte Schwingen der Hängematte schneller in die zweite Schlafphase gelangt. Darum ist eine Reibung an der Aufhängung zu vermeiden, damit das Pendeln verbessert werden kann.

Qualitative Hängematten

Die Unterschiede bei den Hängematten variieren gewaltig. Jeder Hersteller hat sein eigenes Konzept und gerade als Schlafstatt sollte es eine gute Qualitäts-Hängematte sein. Hier müssen Sie sich folgendes merken: Je mehr Aufhängeschnüre, desto besser ist die Verteilung der Lasten einer Hängematte. Besonders stabil ist hierbei eine Fertigung, bei der die Aufhängeschnüre direkt aus dem Tuchmaterial heraus gearbeitet sind. Dies finden Sie bei Hängematten aus Mexiko oder Kolumbien recht häufig. Das Material des Stoffes der Hängematte ist abhängig vom Verwendungszweck.

Hängematten aus Fallschirmseide oder Sinylon z. B. sind ideal als Reisehängematte, da sie sehr leicht und klein zusammenfaltbar sind. Auch haben diese Stoffe den Vorteil, dass sie mit gestauchter Feuchtigkeit gut klarkommen. Nachteilig hingegen ist die geringe Luftdurchlässigkeit, sodass Sie im warmen Klima schnell schwitzen.

Klassisch hingegen ist ein Baumwollmaterial für das Tuch. Wenn der Stoff dicht gewebt ist, dann ist er sehr strapazierfähig und stabil. Auch ist bei einer feinen Webart der Stoff nur wenig dehnbar und fühlt sich auf der Haut natürlich an. Nachteil hierbei ist jedoch, dass das Baumwolltuch relativ schwer ist und nach Möglichkeit nicht nass werden sollte, da es schlecht trocknet. Bei einem dauernden Wechsel von Regen und Sonne wird das Baumwollmaterial schnell mürbe und verschleißt.

In Farbe und Design gibt es von beiden Stoffarten eine Vielzahl von Auswahlmöglichkeiten. Die Farbe sollte unbedingt lichtecht sein, wenn die Hängematte bei jedem Wetter draußen im Garten aufgehängt wird. Im Allgemeinen werden Sie schnell herausfinden, welche Stoffart die Optimale ist. Sie sollten sich jedoch vor dem Kauf überlegen, ob die Hängematte geschützt auf Balkon wie auch Terrasse oder im Freien verwendet wird.

Folgende Dinge sollten Sie in jedem Fall bei der Nutzung der Hängematte vermeiden:

  • niemals in der Hängematte aufstehen
  • nicht in die Hängematte springen, Aufhängeseile und Befestigung sind für solche Belastung nicht ausgelegt
  • keine Gegenstände unter der Hängematte lagern – wenn jemand hinausfällt besteht sonst Unfallgefahr
  • Knöpfe, Körperschmuck und Gürtel können die Fäden der Stoffe beschädigen
  • immer ohne Schuhe in die Hängematte legen

Ein paar Tipps

Worauf sollte ich beim Kauf einer Hängematte achten?

 

Im Grunde müssen Sie sich immer an der maximalen Tragkraft, der Anbringung, der Stoffart und der Abmessung einer Hängematte vor dem Kauf orientieren. Je nachdem wo und wie diese aufgehängt wird und wie viele Personen sie tragen können soll, gestaltet sich die Auswahl der unzähligen Hersteller mit ihren diversen Modellen.

Stoffe und Materialien

 

Klassisch und am häufigsten angeboten wird Baumwolle, welche reißfest, nicht zu schwer und hautverträglich ist. Auch ist der Baumwollstoff in der Lage die Feuchtigkeit zu absorbieren und er verformt sich nicht.

Tücher aus Bio-Baumwolle beinhalten keine chemischen Substanzen. Dadurch ist dieses Material besonders hautschonend und findet bei Baby- oder Kinderhängematten häufig Verwendung. Es vereint alle positiven Eigenschaften der klassischen Baumwolle un schont zudem die Umwelt.

Die besondere Funktionsfaser HamacTex ist absolut witterungsbeständig und wird daher für Hängematten verwendet, die bis in die kalte Jahreszeit im Garten verbleiben sollen.

Die Fallschirmseide besteht aus Nylon-Trilobal. Dieses Material ist kompakt zu verstauen und extrem leicht. Der ideale Reisebegleiter also und auf Trekkingtouren besonders beliebt. Außerdem ist das richtige Garn bei der Herstellung von Hängematten besonders wichtig. Es soll reißfest, atmungsaktiv, extrem belastbar und besonders hautschonend sein.

Die maximale Tragkraft

 

Wenn Sie eine Hängematte kaufen, sollten Sie darauf achten, dass diese Ihr Gewicht lange aushalten kann. Wenn Sie mit mehreren Personen auf der Hängematte liegen möchten, dann sollte sie ebenfalls standhalten können. Beim Kauf ist es auch eine gute Idee sich also über die maximale Tragkraft zu informieren. In der Regel befindet sich die entsprechende Zahl bei ca. 200 Kilogramm, sodass sie auch von mehreren Leuten genutzt werden können, ohne zu reißen.

Abmessung der Hängematte

 

Beim Kauf einer Hängematte geht es natürlich auch um die Abmessung dieser. Hier sollten Sie sich an die Körperlänge der Personen orientieren, welche diese Hängematte nutzen möchten. Bis zu einem Meter kann die Liegelänge von der gesamten Abmessung der Hängematte abweichen. Wenn Sie diagonal in der Hängematte liegen, reichen die Abmessungen in Breite und Länge der gängigen Hängematten zumeist vollkommen aus.

Anbringungshöhe

 

Hierbei sollten Sie bedenken, welche Personen die Hängematte nutzen und danach die Höhe einrichten, sodass eben diese  bequem ein- und aussteigen können. Der Stoff  sollte jedoch nicht auf dem Boden schleifen, was einen unkomfortablen Liegekomfort verspricht oder zu stark gespannt sein, was wiederum zum schnelleren Hinausfallen aus der Hängematte bei Bewegungen führen kann.

Montage und Befestigung

 

Hier kommt es auf die Verwendung der Hängematte an. Bäume oder Wandhalterungen müssen ausreichend stabil sein, damit sie das komplette Gewicht halten können. Große Gefahr hierbei ist, dass der angebrachte Haken zur Befestigung aus der Wand bricht. Eben diese muss stabil sein und den Haken samt Dübel gut aufnehmen können. Bäume oder Holzpfähle zur Befestigung sollten einen bestimmten Umfang haben und gesund sein, damit sie nicht brechen. Die sichere und stabile Anbringung ist das A und O bei Hängematten, damit Unfälle vermieden werden können.

Nützliches Zubehör für Hängematten

 

Für Hängematten gibt es unzählige Zubehörteile, die zumeist die Befestigung betreffen. Hier wird vom Karabinerhaken und Spezial-Hängemattenhaken über verschiedene stabile Seile sowie spezielle Rundhaken bis hin zu kompletten Befestigungssets alles nur erdenkliche zur Aufhängung der Hängematten angeboten. Dieses unterschiedliche Befestigungsmaterial ist bei den hochwertigen Hängematten namhafter Hersteller passend inkludiert und erlaubt eine Anbringung dieser an Bäumen, Pfosten oder an einer Wand mit den passenden Haken. Besonders wichtig bei diesen Zubehörteilen ist eine ausreichende Stabilität, die auf die Tragkraft der Hängematte ausgelegt sein muss. Welche Befestigungsart die Richtige ist, können Sie im Fachmarkt jederzeit erfragen oder einfach selbst im Internet recherchieren.

Als besonderes Zubehör gelten Moskitonetze, die beim Übernachten im Outdoorbereich nahezu unerlässlich sind. Diese Netze sind so gefertigt, dass sie mithilfe einer Aufhängung über der Hängematte angebracht werden und dabei diese nicht berühren. Dies ist wichtig, da ansonsten die Mücken durch das Netz hindurch stechen würden.

Ebenfalls für den Outdoorbereich wichtig ist ein Tarp, welches als Sonnensegel, Wind- und Regenschutz zugleich dient. Diese Tarps werden über die Hängematte gespannt oder aufgestellt und sind eigentlich von Zeltanlagen her bekannt. Sie haben unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und sind gerade in kälteren Klimazonen bei einer Übernachtung auf der Hängematte unerlässlich. Selbst wer sich auf der Hängematte nur kurzzeitig aufhalten möchte, kann sich mit einem Tarp vor Sonne schützen. Das Material ist leicht, klein zusammenroll- oder zusammenlegbar und kann somit auch mit dem passenden Gestell auf einer Trekkingtour mitgenommen werden.

Wer länger in einer grobmaschigen Hängematte verweilen oder aber an kühleren bis kalten Nächten auf ihr schlafen möchte, der sollte sich als zusätzliche Isolierung eine Isomatte anschaffen. Diese wird in die Hängematte eingelegt und ist so angenehm wärmend. Als zusätzliches Zubehör können Sie ebenfalls ein Gestell für die Hängematte erwerben, wenn Sie diese einmal nicht an Bäumen oder Pfählen befestigen können. So besitzen Sie eine universell einsetzbare Hängematte sowohl für den Indoor- wie auch für den Outdoorbereich.

Wichtig bei den Zubehörteilen ist eine hohe Stabilität der Seile und Haken, mit denen die Hängematte befestigt wird. Wenn Sie sie nicht um zwei Bäume gewickelt aufhängen möchten, empfehlen sich spezielle verzinkte Holzhaken. 

Mit diesen sitzt die Hängematte perfekt und fest am Baum. Wenn die Liegemöglichkeit in den Wohnräumen aufgehängt werden soll, ist neben den speziellen Wandhaken und Dübeln selbstverständlich eine stabile Wand nötig. Was nutzt der stärkste Dübel mit dem besten Haken, wenn alles komplett aus der Wand herausbricht? Am besten testen Sie die Stabilität der Befestigung mit einem gefüllten Rucksack, der Ihrem Körpergewicht entspricht, bevor Sie sich selbst auf die Hängematte begeben. Können Sie die so präparierte Matte auch noch hin und her schwingen, ohne dass sie sich löst, dann steht dem angenehmen Relaxen nichts mehr im Wege.

Hängematte richtig befestigen

 

Möglichkeiten eine Hängematte richtig und stabil zu befestigen finden sich nahezu überall im Innen- sowie im Außenbereich. So kann die Hängematte:

  • an zwei Bäumen
  • an Pfählen und Stangen jeder Art
  • an einem Gerüst für eine Kinderschaukel
  • an der Unterseite eines Kinderhochbettes
  • mithilfe von Wandhaken
  • am Balkongeländer oder jedem anderen Geländer
  • an einem Wohnwagen oder Wohnmobil oder
  • an Deckenbalken

befestigt werden. Je nach Befestigungsart sind jedoch einige Dinge unbedingt zu beachten, damit die Hängematte auch wirklich sicher und die Entspannung garantiert ist:

 

  1. Wichtig sind immer zwei stabile Aufhängepunkte – die Hängematte sollte nicht so einfach heruntergerissen werden können. Jedoch ist die Stabilität nicht nur alleine entscheidend, damit Sie Relaxen oder sogar schlafen können. Der Abstand der beiden Befestigungspunkte ist ebenso wichtig. Hierbei sollten Sie beachten, dass die Matte nicht zu stark gespannt wird, aber auch nicht durchhängt. Ebenfalls darf sie nicht zu hoch aufgehängt werden, sodass das Einsteigen erschwert wird. Ist die Hängematte für den gewählten Abstand zu kurz, kann sie mit robusten, haltbaren Seilen optimal verlängert werden. Ein zu eng gewählter Abstand ist hingegen nicht auszugleichen.

 

  1. Die einfachste Möglichkeit ist das Umwickeln zweier Bäume, die im richtigen Abstand zueinander stehen. Hierzu bedarf es jedoch nicht unbedingt zweier Palmen, wie man es in der Werbung häufig sieht – zwei stabile heimische Bäume erfüllen ebenfalls ihren Zweck. Für diese Befestigungsart besitzt die Hängematte in der Regel lange Seile, die um die Bäume gewickelt und mit einem Karabinerhaken befestigt werden. Normalerweise sorgt die Rinde des Baumes dafür, dass die Seile nicht herunterrutschen können, besser sind jedoch Astgabeln, über denen die Seile gespannt werden. Dies ist ein natürlicher, sicherer Aufhängepunkt. Hierbei sollten Sie jedoch, bevor Sie sich in die Hängematte begeben, auf deren Stabilität achten.

 

  1. Wenn keinen geeigneten Bäume oder Holzpfähle zur Verfügung stehen, müssen Sie nicht sofort zwingend zur Hängematte mit Gestell greifen. Im Outdoorbereich finden sich immer und überall passende Stangen, die mit dem Seil umwickelt und dann ebenfalls mit einem Karabiner befestigt werden können. Damit auch hier das Seil nicht herunterrutscht, sollten diese Stangen mehrfach umwickelt werden.

 

  1. Wird die Hängematte in den Wohnräumen genutzt, kann sie sowohl mit Wandhaken und passenden Dübeln oder mit Deckenhaken befestigt werden. Hierbei sollten Sie die Stabilität der Befestigung, wie auch die der Wand immer im Auge behalten. Sind die Wände zu instabil, nutzt auch das beste Befestigungssystem nichts. Hier müssten Sie dann doch auf eine Hängematte mit Gestell zurückgreifen. Stehen die beiden Wände zur Befestigung zu weit auseinander, kann natürlich auch hierbei wieder die Hängematte mit einem stabilen Seil verlängert werden. Zusätzlichen Komfort verspricht eine Feder, die von einigen Herstellern dem Befestigungsset hinzugefügt wird. Diese sorgt für mehr Elastizität, ist jedoch bei natürlichen Befestigungsmaterialien wie Bäumen und Holzpfählen nicht notwendig, da diese von selbst leicht mitschwingen. Der Abstand beider Aufhängepunkte sollte etwa 90 % der Gesamtlänge der Hängematte betragen – bezüglich  der Höhe mindestens 40 %. In jedem Fall sollte die Matte auf beiden Seiten gleichhoch hängen. Sind die Aufhängepunkte verschieden hoch, muss eine Seite mit Seilen verlängert werden. So erreichen Sie den optimalen Winkel und einen idealen Liegekomfort. Sind keine zwei Aufhängepunkte vorhanden, kann die Hängematte mit beiden Seiten an der Decke befestigt werden. Auch hierfür gibt es spezielle Haken und Ösen. Diese Art der Anbringung kann mit einem geringeren Abstand für ganze neue Sitzpositionen sorgen.

Die Geschichte der Hängematte

 

Die Hängematte ist in vielen lateinamerikanischen Ländern ein Ausdruck des Lebensgefühls. Darum wird sie auch als unverzichtbares Utensil in Brasilien, Mexiko und in den anderen karibischen Regionen genutzt. Das Leben ohne Hängematte ist in diesen tropischen Ländern nahezu undenkbar, denn viele Reptilien erschweren  

eine Übernachtungsmöglichkeit in einem Zelt und außerdem ist es in einem solchen viel zu warm. Nun stellt sich die Frage, wenn dieses Utensil in diesen Ländern so häufig genutzt wird, wurde es auch dort entdeckt? Weit gefehlt, denn Kolumbus brachte von der Entdeckung Amerikas die Hängematte ins europäische Land. Bis dato war diese Schlafstatt nur bei den Seefahrern bekannt. Die Seefahrer der Kolonialzeit nutzten die Hängematte auf dem schaukelnden Schiff, da sie klein zusammenlegbar war und mit dem oftmals schweren Seegang trotzdem noch

einen erholsamen Schlaf versprach. So hat sich die Hängematte bis heute als beliebtes Utensil gehalten. Sie wird von Therapeuten, Kindern, Liebespaaren, ganzen Familien oder Individualreisenden gerne genutzt und dient als Ersatz für das Bett wie auch zur Beruhigung oder einfach zum Relaxen. So ist dann neben den praktischen Gründen des flexiblen und schnellen Einsatzes auch noch ein Mitte zur Entspannung entstanden. Eine Hängematte kann einfach und platzsparend verstaut werden und ist bequem sowie schnell aufzuhängen oder abzunehmen.

Wo kommt die Hängematte denn nun her?

 

Das Goldmuseum von Bogotá besitzt eine Miniatur-Hängematte aus purem Gold, welche als Ursprung die Indios von Süd- und Mittelamerika ausweist. Hier wurde sie bereits seit vielen Hundert Jahren als Wiege der Götter bezeichnet. Damals aus der Rinde des Hamak Baumes hergestellt, schützten sich die Indios mit dem Schlaf in einer Hängematte vor den vielen Reptilien des Landes. Auch hatten sie so, auf ihren Reisen, immer eine schnell einsetzbare und nicht schwere Schlafgelegenheit zur Verfügung.

Kolumbus entdeckte am 17. Oktober 1492, also fünf Tage nach der Ankunft auf den Bahamas, dass dort die Menschen eben auf diesen Hängematten zwischen den Bäumen schliefen. So gelang die Hängematte nach Europa und wurde dort vor allen Dingen von den Seefahrern genutzt, die erkannten, dass somit auch bei rauer See ruhiges Schlafen möglich war. Auch waren die Seefahrer fortan vor Ungeziefer, Dreck und Feuchtigkeit an Deck geschützt. 

In der heutigen Zeit hat sich die Hängematte als trendiges Designerstück für eine Wohlfühloase im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse entwickelt. Auch ist sie ein schaukelndes Spielzeug für Kinder oder dient therapeutischen Zwecken. Geht man davon aus, dass bereits die Inkas vor etwa 1.000 Jahren die Hängematte erfanden, um sich vor Ungeziefer und Dreck zu schützen, so hat sie eine lange geschichtliche Reise bis in die Neuzeit hinter sich. Lediglich konnte bisher niemals ganz genau erwiesen werden, ob die Inkas diese Technik nur verfeinerten oder wirklich die Erfinder der Hängematte waren.

Als die Geschichte der Hängematte bekannt wurde, kamen immer mehr unterschiedliche Verwendungszwecke hinzu. So wurde sie nicht nur zum Relaxen oder Schlafen genutzt, sondern von den Taino Indianern auch als Fischernetze. Ebenso galt die Hängematte als letzte Ruhestätte der Toten bei einigen Indianerstämmen. Nach der Entdeckung durch Christoph Kolumbus verbreitet sich der bequeme Gebrauchsgegenstand von den weiten Teilen Amerikas bis hin zu vielen Gebieten in Europa. Auf allen Meeren der Welt wurden nun Hängematten für die Seefahrer genutzt, damit diese sich nicht auf die nassen, dreckigen Planken legen mussten oder bei starkem Seegang andauernd aus ihren Kojen geworfen wurden. So überstand die Hängematte, die in weiten Teilen Mittel- und Südamerikas sowie in den Tropen als Bett genutzt wird, die Zeitgeschichte. Auch wurde sie in Europa in Gefängnissen als Bett genutzt, da sie sehr wenig Platz wegnahm. Heute dient die Hängematte entweder einem optischen Eyecatcher für den Garten, die Terrasse oder den Balkon und auch im Outdoorbereich wird sie z. B. bei Trekkingtouren gerne genutzt. Ein Liegemöbel für entspannende Stunden eben, dazu noch leicht zu befestigen, einfach zu transportieren und bei Nichtnutzung klein zu verstauen.

Zahlen, Daten, Fakten rund um die Hängematte

Es gibt die unterschiedlichsten Hängematten, die je nach Einsatzzweck mit einer festen Spreizstange, als klassische Hängematte oder mit Gestell gefertigt werden. Ihre Geschichte lässt sich bis in die Inkazeit zurückverfolgen und auch dort diente sie der Entspannung oder als Ersatz für eine andere Schlafstatt. In der heutigen Zeit macht solch eine Hängematte im Innen- oder Außenbereich schon etwas her, denn die Materialien und Farben werden in der Auswahl immer umfangreicher. Auch gibt es immer mehr ergänzendes Zubehör, denn Hängematten werden gerne und zu jeder Jahreszeit von Trekkern genutzt, weswegen Moskitonetze und ein Regen- bzw. Sonnenschutz speziell für Hängematten hinzukamen. Ob Netz- oder Tuchhängematte, sie dienen einzig und allein dem Zweck der Entspannung und sind auch aus diesem Grund auch ein wichtiges therapeutisches Hilfsmittel. Vom Säugling, der in einer Baby- bzw. Kinderhängematte seinen Mittagsschlaf abhält über die gestresste Hausfrau, die sich eine Auszeit gönnt, bis zur Rentnerin, die in der Hängematte liegend ein gutes Buch genießt, wird die Hängematte von vielen Menschen genutzt.

Der platzsparende Bettersatz hat einen langen geschichtlichen Werdegang und kann bei Nichtnutzung klein zusammengerollt oder gefaltet werden. So ist das eine oder andere Outdoor-Mittagsschläfchen oder die Übernachtung auf einer Bergtour in jedem Fall gerettet. Bei einer leicht diagonalen Stellung wird der Rücken entlastet und somit werden Rückenschmerzen vermieden. Außerdem wird durch das leichte Schaukeln das Einschlafen beschleunigt und der allgemeine Schlaf verbessert. Das schicke Sommeraccessoire, welches in jedem Fall als Blickfang dient, wird heutzutage aus wetterfestem Material gefertigt, sodass es nicht beim ersten Regenguss abgebaut und eingepackt werden muss. So wird eine entspannte, gemütliche und natürliche Urlaubsatmosphäre geschaffen, die zum Verweilen einlädt. Lassen Sie mit einer Hängematte die Seele baumeln und genießen Sie den Sonnenschein, ein Schattenplätzchen oder die Abenddämmerung.

Verweilen Sie mit einem Gläschen Wein oder einem guten Buch in der Hängematte, hören Sie Ihre Lieblingsmusik oder legen Sie sich zu einem Schläfchen hin, in jedem Fall verspricht die Hängematte Entspannung pur vom stressigen Arbeitsalltag.

Nur wenn Sie keine Möglichkeit haben, die Hängematte mit Haken an einer Wand bzw. Decke im Innenbereich oder im Außenbereich an Bäumen, Stangen oder Pfählen aufzuhängen, müssen Sie zu einer kostenintensiveren Hängematte mit Gestell greifen. Vorher sollten Sie jedoch genau ausmessen, ob da, wo Sie die Hängematte hinstellen möchten, auch ausreichend Platz für das Gestell vorhanden ist. Familien mit Kindern sollten aufgrund der möglichen Unfallgefahr durch das Toben der Kinder mit der Hängematte vom Kauf einer solchen absehen.

Trends im Bereich Hängematten

 

Immer mehr Menschen wünschen sich ein ruhiges, entspannendes Wohlfühlambiente in ihrem Garten, auf dem Balkon, der Terrasse oder im Wohnraum. Der Griff zur Hängematte ist also einfach trendy und liegt voll im Sinne dieser Menschen. Einfach mal abschalten, die Seele baumeln lassen, relaxt entspannen oder aber auf einer Tour eine Schlafmöglichkeit besitzen, die wenig wiegt, klein zusammenlegbar ist und trotzdem hohen Komfort verspricht. Dabei erfährt die Hängematte seit ihrer langen Entstehungsgeschichte mittlerweile deutliche Veränderungen. Zum einen ist das Material der Matte, egal ob Tuch oder Netz, aus unterschiedlichen Garnen gefertigt, wobei Naturmaterialien deutlich bevorzugt werden.

Wichtig ist, dass die Hängematte auch Regengüsse übersteht, bequemen und komfortablen Liegespaß verspricht und zudem auch noch als Blickfang im Garten oder auf dem Balkon sorgt. So gibt es mittlerweile differenzierte Designs und Farbgestaltungen und die häufigste Materialart ist schnell trocknende Baumwolle oder wetterfeste Kunstfaser. Hightech-Materialien werden bevorzugt bei Reisehängematten genutzt, denn diese sind besonders leicht und klein zusammenlegbar.

Auch gibt es immer mehr Zubehörteile zur Hängematte, sodass mit einer Isomatte, einem Tarp oder einem Moskitonetz dem Outdoorspaß nichts mehr im Wege steht. Die Isomatte als Einlage ist eher etwas für eine Übernachtung in der Hängematte, denn sie verspricht eine wohlige Wärme. Das Tarp kann im Außenbereich oder auf Touren gegen Regen, Sonne und Wind schützen und das Moskitonetz gegen lästige Fluginsekten. In jedem Fall sollte die Hängematte ausreichend groß gewählt werden, denn dieses trendige Wohnaccessoire erfreut sich großer Beliebtheit und wird gerne von Vielen genutzt.

Immer mehr Hängematten werden zu therapeutischen Zwecken eingesetzt, denn gerade behinderte Menschen und solche, die schlecht einschlafen können, genießen das sanfte Schwingen der Hängematten. Auch als beliebtes Spielzeug von Kindern im Garten können sie dienen. Alles in allem ist die Hängematte ein Wohnaccessoire, welches gemütliche, entspannende und Kräfte bringende Stunden verspricht. Sie soll komfortabel und pflegeleicht sein, aber trotzdem optisch etwas hermachen. So wird eine Vielzahl unterschiedlicher Hängematten von verschiedenen Herstellern im Handel angeboten, sodass die Wahl nicht leicht fällt.

Fazit zur Hängematte

 

Eine ausreichend groß gewählte Hängematte verspricht absoluten Liegekomfort mit erhöhtem Entspannungseffekt. Lassen Sie die Seele baumeln, genießen Sie die frische Luft oder schaffen Sie sich eine Wohlfühloase in Ihrem Wohnraum mit einer Hängematte in der klassischen Ausführung zur Befestigung an zwei Bäumen, Pfählen oder Stangen, als Modell mit Spreizstange, welches sich selbst aufspannt oder mit einem passenden Gestell, wenn keine anderen Befestigungsmöglichkeiten vorhanden sind. Viele unterschiedliche Materialien, Designs und Farben stehen Ihnen hierbei zur Wahl, wobei Sie sich ebenso zwischen einer Tuchhängematte oder einer Hängematte aus Netzgeflecht entscheiden müssen.

Jedes Modell hat seine Vor- und Nachteile und die Wahl hängt immer vom Einsatzgebiet ab. In jedem Fall verspricht eine Hängematte eine platzsparende Alternative zu anderen Liegemöbeln im Garten, auf dem Balkon oder der Terrasse und kann dank der verschiedenen Befestigungsmöglichkeiten auch im Indoorbereich genutzt werden.