Die Schwimmbrille und ihre Entwicklung

Durch die lange Geschichte des Schwimmens gibt es auch die nötigen Utensilien dafür schon viele Jahrhunderte lang. Wie alt die Schwimmbrille tatsächlich ist, lässt sich nur schwer feststellen. Auf jeden Fall existierte schon im 14. Jahrhundert eine frühe Variante der Schutzbrille. Im Vorderen Orient trugen die Taucher einen Augenschutz, der ihnen helfen sollte, unter Wasser klar zu sehen. Bei dieser Vorform der Brille handelte es sich um Gläser, die in einer speziellen Konstruktion vor den Augen gehalten wurden.

Die Gläser selbst bestanden aus dem dünn geschliffenem Panzer der Schildkröte. Aus der Zeit des 16. Jahrhunderts gibt es Bilder, die polynesische Korallentaucher zeigen. Diese verwenden einen Augenschutz, der aus Bambus bestand. In dem Einsatz vor den Augen wurden Luftblasen gehalten, als Linse dienten. Um die Luftblasen nicht zu verlieren, mussten die Taucher besonders geschickt sein und durften keine hektischen Bewegungen machen.

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Die richtige Schwimmbrille wurde erst zum Anfang des 20. Jahrhunderts entwickelt. Die ersten Modelle waren Motorradbrillen, die einfach umfunktioniert wurden. Einige der ersten Menschen, die den Ärmelkanal schwimmend überquerten, trugen solche Schutzbrillen. Diese waren weder luftdicht noch verbesserten sie die Sicht, durch den Einsatz dieser Brillen wurden jedoch die Augen geschont und entsprechend weniger gereizt.

Im Jahr 1916 stellte Troppman eine Schutzbrille fürs Wasser vor, die zunächst als Tauchbrille patentiert wurde. Die Zeichnungen belegen jedoch, dass es eher eine Schwimmbrille war. In den 1920er Jahren wurden dennoch weiterhin die Motorradbrillen verwendet. Auch Gertrude Ederle setzte eine solche Motoradbrille auf, die jedoch von ihrer Schwester mit Paraffin abgedichtet wurde, bevor sie in den Ärmelkanal stieg, um ihn zu durchschwimmen.

Das Patent der Schwimm- bzw. Taucherbrille wurde im allgemeinen Schwimmsport kaum benutzt. Anstatt sich an die noch relativ unbequemen Brillen zu gewöhnen, ertrug ein Großteil der Schwimmsportler die brennenden Augen, die von dem mit Chlor angereicherten Wasser gereizt wurden. Das Ergebnis waren häufige Bindehaut-Entzündungen, zudem konnten die Schwimmer teilweise ihre eigene Bahn nur undeutlich erkennen. Erst in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre suchten die Entwickler nach einer Lösung, um diese Schwierigkeiten zu beheben. In dieser Phase verstärkte sich das Interesse an Schwimmbrillen vor allem im Wettkampf-Bereich.

Die Konzentration auf die Weiterentwicklung der Sport-Schwimmbrillen führte dazu, dass bald die frühen Prototypen vorgestellt werden konnten. Diese sahen so ähnlich aus wie kleine, durchsichtige Plastikbecher, die mit Gummibändern zusammengehalten wurden. Diese Bänder wurden um den Kopf gelegt, sodass die becherförmigen Brillengläser vor den Augen saßen. Der Halt war zunächst noch nicht besonders sicher, außerdem war die anfangs runde Form der Gläser eher unkomfortabel. Auch bei der Produktion dieser Schwimmbrillen gab es in der ersten Zeit noch Probleme. Durch stetige Verbesserungen, die in den 1970er Jahren die Schwimmbrillen veränderten, konnten die ersten Kinderkrankheiten allmählich ausgemerzt werden. So ließen sich die Bänder bald individuell verstellen.

Die Schwimmbrille schützt die Augen vor Verschmutzung und Reizung.Die Schwimmbrille als unverzichtbare Ausrüstung

In der Anfangszeit waren die Schwimmbrillen noch nicht für Schwimmwettkämpfe zugelassen, denn der internationale Schwimmverband sprach sich gegen den Einsatz von bisher unerlaubten Hilfsmitteln aus. Erst nach mehreren Jahren war es gestattet, die Schwimmbrillen bei Wettkämpfen zu verwenden. In der Folge wurden die Schwimmbrillen stetig verfeinert und immer häufiger getragen, und zwar nicht nur von den professionellen Schwimmsportlern, sondern auch im Freizeitbereich.

Der Erfolg der heutigen Schwimmbrillen zeigt sich in ihrem verstärkten Komfort und der damit einhergehenden Sicherheit. Zudem überzeugen sie durch ihre ergonomisch konzipierte Form und ihre innovative Ausstattung, die auch den UV-Schutz und die Strömungstechnik berücksichtigt. Die Kombination aus sportlichen Features und Bequemlichkeit macht die Schwimmbrillen zu einer unverzichtbaren Ausrüstung, sowohl im Schwimmbad als auch in Natur-Gewässern. Die Wassersportler können sich durch die innovativen Eigenschaften der Schwimmbrillen auf ihre eigentliche Schwimmleistung konzentrieren und ihre Geschwindigkeit steigern.

Des Weiteren sind längere Trainingsphasen im Wasser möglich, da die Augen nicht mehr so stark gereizt werden. Durch die optimierte Form und den perfekt abgedichteten Übergang zwischen Gesicht und Schwimmbrille sind die modernen Modelle kaum mehr wegzudenken. Die Swim Star Schwimmbrille ist ein hervorragendes Beispiel für die durchdachte Technik und hilft den Schwimmern in jedem Bereich, gut zu sehen, ohne sich dabei eingeschränkt zu fühlen.

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