Ist Yoga das perfekte Faszientraining?

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Viele Menschen werden belastet durch chronische Schmerzen. GanzVerhärtung der Faszien führt zu Schmerzen besonders schlimm ist es, wenn keine Ursachen gefunden werden. Dabei sind es nicht immer die Knochen, Organe oder die Muskeln, die für die Schmerzen verantwortlich sind. Nach der heutigen Forschung geht man davon aus, dass das Bindegewebe dafür Schuld sein kann. Die Schulmedizin hat das Bindegewebe bisher nur als „Füllmaterial“ bezeichnet, in der Zwischenzeit findet das Gewebe unter der Haut immer mehr an Bedeutung. Faszien umhüllen wie ein Netzwerk alle Muskeln und Organe. Die Muskeln werden so vor Verletzungen geschützt, sie bringen den Körper in Bewegung, sie enthalten Lymphflüssigkeit und Nervenenden. Außerdem werden von den Faszien Schmerzen wahrgenommen und Informationen von Organfunktionen an das Gehirn geschickt. Wenn die Faszien gesund sind, so haben sie eine entspannte Struktur, sie halten den Körper zusammen und bringen den Muskeln Kraft . Faszien können verkleben und verhärten. Die Folgen die daraus entstehen, sind Schmerzen und Unbeweglichkeit. Ganz besonders schmerzhaft wird es, wenn die Faszien sich versteifen und verdicken, so dass die Nerven eingeengt werden. Überbelastung, Verletzungen und Ruhigstellung sind die Ursachen, die die Faszien verdicken und verhärten. Damit das Netz der Faszien wieder elastisch wird, bringen eine gezielte Bewegungstherapie und Massagen Hilfe. Die Aufgaben des Fasziengewebes gehen weit über die Formgebung und Binde-Funktion hinaus.

Das Fasziengewebe dient als wichtiger körpereigener Wasserspeicher.
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Ist Yoga das perfekte Faszientraining?

Über Yoga als Faszientraining kann man sagen, wer rastet, der rostet. Faszien-Yoga macht die Faszien elastisch. Wenn das Binden der Schuhbänder schwer fällt und der Blick über die Schulter ein schmerzhaftes Ziehen mit sich bringt, ist das eindeutige Zeichen einer Einschränkung der Beweglichkeit. Die beste Art wieder beweglich zu werden, ist das Faszien-Training. Für die meisten Spitzensportler und auch für den Hobbysportler ist das Faszien-Training schon längst Bestandteil ihres Trainings. Die Faszie ist ein Bindegewebe aus Collagen, welches man als Kleber zwischen den Muskeln, Knochen und Organen bezeichnen kann.

Es gibt drei Arten von Faszien:

  • Die viszeralen, wo einzelne Organe befestigt sind.
  • Das Bindegewebe das direkt unter der Haut liegt und den kompletten Körper umhüllt.
  • Die Tiefenfaszien, umschließen Knochen, Muskeln, Nervenbahnen und Blutgefäße.

Wenn diese Bindegewebsarten durch zu viel oder zu wenig Bewegung beansprucht werden, können sie spröde werden und durch die Unbeweglichkeit Schmerzen verursachen.

Das Faszien-Yoga und das Training der Faszien

Die Faszien enthalten Rezeptoren, die auf Temperaturunterschiede, Bewegung und Druck reagieren. Da wird beim Faszien-Yoga angesetzt. Die Übungen die dort durchgeführt werden, ähneln dem des Faszien-Yoga. Allerdings werden beim Faszien-Yoga andere Winkel genommen, was die Faszien stärker trainiert. Wer Faszien-Yoga unter Anleitung eines Profis kennengelernt hat, der kann die Übungen auch zu Hause durchführen. Es ist aber wichtig, dass die Übungen richtig angewandt werden, ansonsten kann man mehr verschlechtern als man verbessert.

Faszien-Yoga ist der perfekte Ausgleich

Frau meditiert am StrandYoga kann der optimale Ausgleich zum Laufen und Radfahren etc. sein, da bei diesen Sportarten nur die Muskulatur wie Bauch, Oberschenkel und Schultern trainiert werden. Der Körper ist dabei komplett nach vorne gerichtet. Dabei ist es wichtig, dass die Muskulatur auch nach hinten trainiert wird. Das Faszien-Yoga ist für Menschen jeder Altersgruppe geeignet. Es können verklebte und verhärtete Faszien wieder elastisch gemacht werden. Wer seine Faszien trainiert, der erhält Bewegungsfreiheit und seine Haltung wird verbessert. Der Körper wird stabiler und beim älteren Menschen wird die Sturzgefahr reduziert. Während passiver Yoga Positionen, wird das tiefer liegende Bindegewebe (Faszien) und das Meridiansystem gefordert, wobei Verspannungen oder Blockaden und Stauungen gelöst werden können. Wer also seinem Rücken etwas Gutes tun möchte, der kann mit einem gezielten Faszientraining, seine Leistung verbessern und neuen Leistungszuwachs erzielen. Im Alltag entsteht ein besseres Wohlgefühl und es bringt eine bessere Regeneration.

Yoga-Übungen können in bestehende Trainingsprogramme integriert werden

Das Faszientraining kann in bestehende Trainingsprogramme integriert werden, was soviel heißt, dass ein Faszientraining nicht alle vorherigen Trainingsprogramme ersetzt, sondern es wird als Ergänzung und Bereicherung angesehen. Faszien brauchen eigene Impulse und auch bestimmte Bewegungen, dabei ist gezieltes Training der Schlüssel zur Verbesserung.

Erfolge durch Faszien-Yoga

Wer ein gut trainiertes und gesundes Bindegewebe hat, der hat die Garantie, dass die Belastbarkeit von Bändern und Sehnen besteht. Das können beispielsweise Reibungen im Gebiet von Hüftgelenken und der Bandscheiben sein. Die Muskulatur erhält Schutz vor Verletzungen und hält den Körper in Form, straff und jung. Wenn richtig trainiert wird, sogar ein Leben lang. Die Alterssteifheit, die so manchen plagt, kann ebenfalls mit einem Faszientraining verbessert werden.

Übungen wie Yoga halten den Körper fit

Sportgruppe beim YogaMan ist so jung wie man sich fühlt oder anfühlt. Übungen aus dem Yoga sorgen für inneres und äußerliches Gleichgewicht und erfrischt Geist und Seele. Das Thema Faszien-Training ist in aller Munde. Aus diesem Grund ist Yoga für Menschen in jedem Alter geeignet. Dabei spielt es keine Rolle ob man ein Anfänger ist oder schon Erfahrungen mit Yoga hat. Allerdings sollte man im Alter darauf achten, welche Leistungen der Körper noch bringen kann. Dabei gehen Qualität und Achtsamkeit vor Quantität und zu vielen Wiederholungen. Mit sanften Übungen kann der Körper und der Geist in Einklang gebracht werden, damit mehr körperliche und geistige Ausgeglichenheit entsteht. Auch wer unter körperlichen Einschränkungen leidet, sind Anpassungen an die Übungen möglich. So können Muskelverspannungen im Rückenbereich und die damit einhergehenden Schmerzen positiv beeinflusst werden.

Faszien als Verpackungsorgane

Noch bis vor Kurzem wurden die Faszien als Bindegewebenetzwerk als unscheinbare Verpackungsorgane bezeichnet. Aber in den letzten Jahren rückten die Faszien in den Fokus von Gesundheitssport und der sportlichen Betätigung. Egal ob es ein Tennisaufschlag oder ein Golfschwung ist, bei all diesen Bewegungen spielt ein gut funktioniertes Fasziennetz eine bedeutende Rolle. Das Faszientraining kann man als neuen Fitnesstrend bezeichnen. Dazu gehört unbedingt Yoga, aber auch Pilates kann durchgeführt werden. Wenn aber Menschen sich zuviel oder die Faszien falsch belastet, können diese verdrehen und verkleben. Als mögliche Folgen können Gelenk- oder Rückenschmerzen, Verspannungen, Taubheitsgefühl oder eine eingeschränkte Bewegung sein. Wer Fehlhaltungen im Büro oder extremen Sport betreibt, so verhärtet sich die Muskulatur..

Betreiber des Yoga-Faszien-Trainings versprechen Menschen, die ausdauernd Faszientraining betreiben, einen Einfluss auf die Ausstrahlung des Körpers.

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