Springseil springen vs. Joggen gehen

 In Springseil Ratgeber
Seilspringen ist als beliebte Sportart auf dem Vormarsch und konkurriert unter anderem mit Jogging. Nicht nur Boxer greifen zum Springseil, um ihre Ausdauer, Beweglichkeit und die körperliche Koordination zu verbessern. Beim Training mit dem Seil wird besonders die Sprungkraft aktiviert, was sich auf die gesamte Fitness auswirkt. Nicht umsonst findet sich Seilspringen in zahlreichen Fitnessplänen und ergänzt das Abnehmprogramm oder dient dazu, sich vor dem Kraft- oder Kampfsport aufzuwärmen. Ebenso wie beim Joggen dient das Seilspringen der Lockerung des Körpers, kann aber auch als vollwertige Sportart betrieben werden. Durch die effektive Kräftigung der Schnellkraft wird der Bauch flacher, die Beine erhalten mehr Power und auch das Gesäß wird mit der Zeit straffer. Das Springseil hilft also dabei, nicht nur die Ausdauer und das Herz-Kreislauf-System zu optimieren, sondern unterstützt die Trainierenden auch beim Schlankwerden.
Seilspringen ist eine günstige Sportart, für die nur wenig Zubehör erforderlich ist. Wichtig sind gute, dämpfende Schuhe, die man auch zum Joggen benötigt. Diese sollen die Sprünge abfedern und auf diese Weise die Gelenke schonen. Des Weiteren ist körpernahe, bequeme Kleidung sinnvoll, die bei dem intensiven Training nicht stört. Einsteiger sollten lange Hosen tragen, damit das Seil bei falschen Sprüngen nicht gegen die Beine schlägt und eventuell Striemen hinterlässt. Der wichtige Vorteil beim Seilspringen gegenüber dem Laufen ist die Wetterunabhängigkeit: Man braucht nur einen geeigneten Raum und ggf. eine Unterlage, um nach den Sprüngen nicht zu hart auf dem Boden zu landen. Das Springtraining braucht keine weitere Vorbereitung, sodass es sofort losgehen kann. Optimal dafür geeignet ist das „Jump Star“ von Sportastisch.
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Einige Sportler wünschen sich etwas Abwechslung bei Springen mit dem Seil. Während sie im gleichbleibenden Rhythmus trainieren, können sie fernsehen und brauchen sich nicht auf die Sprünge zu konzentrieren. So spüren sie kaum, wie die Zeit vergeht. Schon bei kurzen Trainingseinheiten von einer Viertelstunde, die dreimal pro Woche oder jeden Tag durchgeführt werden, ist bald eine deutliche Wirkung zu sehen: Die Kondition verbessert sich ebenso wie das Balancegefühl, sodass man nach einiger Zeit nicht mehr so schnell aus der Puste kommt. Während beim Joggen die Konzentration hauptsächlich auf der Beinmuskulatur liegt, werden beim Seilspringen zusätzlich die Muskeln im Oberkörper gestärkt. Dies hängt mit der aufrechten Haltung und mit der präzisen Armbewegung zusammen, die für eine saubere Führung des Springseils von großer Bedeutung ist.
Auf dieser Basis eignet sich das Seilspringen hervorragend dazu, Kalorien zu verbrennen. Bei mehreren Vergleichen konnte man feststellen, dass die Fettverbrennung bei zehn Minuten Seilspringen ähnlich hoch ist wie bei einer halben Stunde Jogging. Zudem eignet sich dieses Fitnesstraining mit dem Springseil dazu, den Stressabbau zu unterstützen. Im Gegensatz zum Jogging braucht man außerdem nicht aus dem Haus zu gehen, sodass man sich leichter zum Seilspringen aufrafft. Dies ist gerade für diejenigen Personen, die tagsüber wenig Zeit haben, ein wesentlicher Vorteil.
Viele Anfänger beginnen beim Seilspringen mit einem Intervalltraining.

Dieses hilft dabei, die Motivation nicht zu schnell zu verlieren. Zunächst wird dreimal eine Minute lang mit dem Seil gesprungen, mit Pausen von jeweils rund einer Minute dazwischen. Die Trainingszeiten lassen sich nach einer Weile auf 90 Sekunden verlängern, außerdem steigt die Anzahl der Wiederholungen. Wer diese Einführung hinter sich gebracht hat, der hat die Möglichkeit, Veränderungen bei der Frequenz einzubauen oder andere Techniken auszuprobieren. Das Springen auf einem Bein ist ebenso möglich wie eine schnellere Umdrehung.Das intensive Springseil-Training ist ein gutes Workout, allerdings gibt es gewisse Risiken zu berücksichtigen. So werden abhängig von der Sprungtechnik die Füße und Sprunggelenke relativ stark belastet. Dies birgt besondere Gefahren, wenn das eigene Körpergewicht sehr hoch ist. Leichte Personen und Kinder führen die Sprünge barfuß durch, doch wer etwas Übergewicht hat, sollte auf jeden Fall stabile und gut abfedernde Schuhe tragen und eine weiche Unterlage verwenden. Ansonsten kann es möglicherweise zu einer Schädigung der Gelenke oder Knorpel kommen.

Auch beim Joggen spielt das eigene Gewicht eine Rolle, denn hier werden die Sprunggelenke ebenfalls belastet. Dennoch gilt das mehr oder weniger entspannte Laufen als ideales Fitnesstraining, denn es hilft dabei, den Stress effektiv zu bekämpfen.

Das Joggen an der frischen Luft weckt die Glückshormone und steigert so das Wohlbefinden. In der Folge wird auch der tiefe Schlaf unterstützt, denn wer sich viel draußen aufhält und sich körperlich verausgabt, der spürt anschließend eine gesunde Erschöpfung. Joggen kann man in jeder Umgebung, auch wenn die Motivation vom Wetter abhängt: Besonders viel Spaß macht das Laufen durch die Natur, aber auch die Parks oder die Innenstädte werden häufig von Joggern durchquert. Eine kostenintensive Ausrüstung wird dafür nicht benötigt, allerdings sollte man Wert auf gute Laufschuhe legen. Diese unterstützen die natürliche Bewegung und dienen zudem der Abfederung.

Das regelmäßige Joggen optimiert ebenso wie das Seilspringen den allgemeinen Fitness- und Gesundheitszustand. Beim Outdoor-Joggen erhält der Körper noch mehr Sauerstoff zugeführt. Die hervorragende Durchblutung fördert bei beiden Trainingsarten die Konzentration und damit auch die gesamte Leistungsfähigkeit. Gleichzeitig wird durch Laufen sowie durch Seilspringen das Immunsystem gestärkt.

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