Richtig trainieren mit dem Bauchtrainer

Mit dem Bauchtrainer richtig trainieren – 5 Tipps

Eine stabile Wirbelsäule, Hilfe bei der Bewegung des Rumpfes und eine aufrechte Haltung, hierfür sind unsere Bauchmuskeln verantwortlich. Bauchmuskeln können natürlich auch trainiert werden. Wer die Zeit für einen Besuch im Fitnesscenter nicht hat, der kann dies selbstverständlich auch mit einem Bauchtrainer zu Hause machen. Ein flacher Bauch oder gegebenenfalls sogar ein Waschbrettbauch, sind bekanntlich der Innbegriff eines fitten und schönen Körpers. Trainierte Arme in Kombination mit einem unförmigen Schwabbelbauch sehen natürlich nicht sehr ansprechend aus und trügen das Erscheinungsbild.

Sixpack – nicht nur Damen werden schwach

Der Bauchtrainer trainiert optimal die Rumpfstabilität.Jeder der ein Fitnesscenter besucht, möchte natürlich fit und gesund aussehen. Ein Sixpack wünschen sich viele Herren und auch immer mehr Frauen achten auf einen gut trainierten Bauch. Laut aktuellen Studien und Statistiken, wird kaum ein Körperteil so oft und gerne trainiert wie der Bauch. Im folgenden Artikel wird auf die verschiedenen Trainingsmethoden näher eingegangen und es wird natürlich auch viele Tipps und Ratschläge geben. Mit einem Bauchmuskeltrainer und den nachfolgenden 5 Tipps, kann sich schon bald jeder über ein Sixpack erfreuen. Effektivität und Durchhaltevermögen sind dafür jedoch notwendig. Zudem sollte auch auf eine gesunde uns ausgewogene Ernährung umgestellt werden. Das beste Training ist unnützlich, wenn es am Mittagstische fette Speisen gibt. Mit den nachfolgenden Tipps ist es auf alle Fälle möglich, einen flachen und trainierten Bauch zu bekommen.

Im folgenden Ratgeber werden zudem noch einige weitere Punkte über einen flachen Bauch erörtert:

  • Wie werden die Bauchmuskeln richtig trainiert?
  • Welche Übungen sind ratsam?
  • Wie oft sollte trainiert werden?
  • Sind mehrere Wiederholungen sinnvoll?

Die wichtigsten Grundlagen zum Training

Wichtig zu wissen ist, dass sich die Bauchmuskulatur aus den vorderen (geraden) und den seitlichen Bauchmuskeln zusammensetzt. Mit einem gezielten Training, lassen sich diese Bereiche sehr gut hervorheben und werden für alle sichtbar. Zudem gibt es zusätzlich noch weitere Bauchmuskeln, welche quer verlaufen.

Die Bauchmuskulatur ist jedoch nicht nur für eine aufrechte Haltung zuständig, sie trägt auch eine überaus wichtige Funktion zur Atmung bei. Somit sollte jeder auf seine Bauchmuskulatur achten.

Wer die Bauchmuskeln sichtbar machen möchte, der muss eigentlich nur zwei Dinge beachten:

  • Muskelaufbau
  • Körperfett reduzieren
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Ratschlag 1 – das Gesamtbild

Natürlich sehen starke Oberarme oder Beine sehr gut aus. Dennoch sollte beim Training auf eine gewisse Ausgewogenheit geachtet werden. Somit ist es ratsam, dass Training nicht nur auf eine Muskelgruppe zu fokussieren. Der Körper sollte stets als Gesamtheit angesehen werden. Kommt es zu einem Ungleichgewicht, so kann das zu verschiedenen gesundheitlichen Problemen führen. Wer mit dem Bauchtraining beginnt, der sollte zuerst ein sogenanntes Ganzkörpertraining durchführen. Trainingspläne hierfür gibt es sehr viele und nur wenn das Training auch Freude und Spaß bereitet macht es auch Sinn.

Ratschlag 2 – Trainingsreiz ausüben

Bauchmuskeln sind wie alle anderen Muskeln. Sie reagieren bei Beanspruchung und beginnen zu wachsen. Natürlich werden die Bauchmuskeln eigentlich täglich beansprucht. Ob beim Stehen, Gehen oder beim Lachen. Mit einem steigenden Reiz werden Bauchmuskeln reagieren. Einen solchen Reiz lösen in der Regel Trainingsgewichte aus. Wichtig ist, dass beim Training die Belastung von Zeit zu Zeit gesteigert wird.

Ratschlag 3 – auf die Intensität achten

Wie zuvor bereits angesprochen, reagieren die Bauchmuskeln sehr gut. Wird die Intensität erhöht, so reichen in vielen Fällen auch maximal zwei Übungen pro Woche aus. Zumeist trainieren sehr viele bis zum Maximum der Wiederholungen. Genauer definiert bedeutet das nichts anderes, als ein Training bis zum Muskelversagen.

Es ist jedoch für Anfänger oder für Frauen nicht empfehlenswert, bis zum Wiederholungsmaximum zu gehen. Für ein korrektes Bauchmuskeltraining ist das nicht notwendig und somit vollkommen unnötig.

Ratschlag 4 – Bauchmuskeltraining

Wie bei allen anderen Trainingseinheiten auch, sollte auch das Bauchmuskeltraining kontrolliert durchgeführt werden. Hastige und schnelle Bewegungen beim Training sind absolut tabu. Zudem sollte in der Aufwärtsbewegung ausgeatmet und bei der Abwärtsbewegung eingeatmet werden. Die Abwärtsbewegung sollte auch wesentlich langsamer durchgeführt wird als die Aufwärtsbewegung. Der Bewegungsradios sollte vollständig ausgenützt werden und gegebenenfalls kann auch die Spannung für 2 bis 3 Sekunden gehalten werden. Sollte bei der Ausübung eine andere Muskelgruppe außer der Bauch spürbar sein, sollte die Trainingsübung sofort abgebrochen werden.

Ratschlag 5 – ein individueller Trainingsplan

Wie bereits zuvor angesprochen, ist für ein effektives Bauchtraining nicht ein prallgefüllter Trainingsplan notwendig. Zumeist reicht es, die Bauchübungen 2 Mal in der Woche durchzuführen. Ein gutes Ergebnis wird jedoch auch nur mit einer gesunden Ernährung erzielt. Das Training sollte die Bauchmuskeln stimulieren und zum Wachstum anregen. Im Internet sind viele verschiedene Trainingspläne für die Bauchmuskulatur zu finden.
Zudem sollte der Trainingsplan auch ein gewisses Maß an Abwechslung bieten. Mit der Zeit gewöhnt sich der Körper an Bewegungs- und Trainingsabläufe und reagiert nicht mehr auf die ausgeübten Reize. Nach etwa 4 bis 6 Wochen sollten deshalb andere Übungen genutzt werden. Dieser Umstand sorgt auf alle Fälle für ein rasches Wachstum der Bauchmuskeln und bringt natürlich auch etwas Abwechslung in die ganze Sache. Somit bleibt die Motivation vorhanden und das Endergebnis wird nicht lange auf sich warten lassen.

 

Fazit

Zusammengefasst bleibt zu sagen, dass eigentlich jeder mit einem gewissen Maß an Ehrgeiz innerhalb kürzester Zeit einen flachen Bauch oder ein Sixpack haben kann. Die Bauchmuskeln können sehr einfach stimuliert und zum Wachstum angeregt werden. Wer die Bauchmuskeln definieren möchte, der sollte früher oder später auch die Essgewohnheiten überdenken. Wird der Körperfettanteil nicht reduziert, wird es sicherlich auch nichts mit einem trainierten Bauch werden. Empfehlenswert ist jedoch nicht nur ein gezieltes Bauchtraining zu absolvieren.

Das Gesamterscheinungsbild ist wichtig und somit ist ein Ganzkörpertraining oftmals die bessere Entscheidung. Ob Laufen, Schwimmen oder mit Radfahren bleibt jedem selbst überlassen.

Wer sich krank oder nicht fit fühlt, der sollte an solchen Tagen auf keinen Fall ein Bauchmuskeltraining durchführen. Mit den zuvor genannten Tipps und Ratschlägen kann der Sommer kommen und der Bauch muss nicht mehr versteckt werden. Ein gewisses Maß an Disziplin und Ausdauer sollte jedoch auf alle Fälle vorhanden sein. Ein kleiner letzter Tipp noch am Rande: Training in der Gruppe macht weitaus mehr Spaß und sorgt dafür, dass jeder bei der Sache bleibt. Mit diesen Tipps und Tricks wird es bestimmt sehr einfach, bereits kommenden Sommer einen schönen flachen Bauch zu haben.

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