Schwimmen vs. Joggen

 In Schwimmbrille Ratgeber

Der Schwimmsport lockt viele Leute zum Trainieren, weil er viel Spaß bereitet und zudem die Pfunde zum Schmelzen bringt. Sicherlich ist das Schwimmen auch deshalb eine der beliebtesten sportlichen Aktivitäten in Deutschland, weil es mit Spiel und Abwechslung verbunden ist. Diverse Studien haben gezeigt, wie groß der Anteil der sportlich aktiven Menschen in Deutschland ist und welche Rolle das Schwimmen dabei spielt. Ganz oben rangieren die sportlichen Fitnessübungen, als Nächstes folgt das Radfahren und schon an dritter Stelle kommt das Schwimmen.

Der Übergang zwischen Sport und Spaß ist beim Schwimmen kaum zu erkennen: Schon Kinder freuen sich auf den Schwimmunterricht und auch später hat das Schwimmtraining vielen anderen Sportarten einiges voraus.

Beim Schwimmen gibt es viele Variationen, die sich auf die verschiedenen Schwimmstile bzw. Schwimmlagen beziehen. Brustschwimmen wird besonders häufig ausgeübt, dann folgen Kraulen und Rückenschwimmen. Spezielle Techniken wie der Schmetterlingsstil sind nur etwas für Fortgeschrittene, denn dafür sind eine absolut saubere Koordination und eine starke Bündelung der Kraft erforderlich.

Warum man schwimmen sollte, lässt sich kurz und bündig erklären: Es ist ein sehr gelenkschonender Sport, der in seiner Geschwindigkeit auf die jeweilige Konstitution abgestimmt werden kann, und stärkt viele Muskelgruppen. Gleichzeitig hilft regelmäßiges Schwimmen dabei, Erkrankungen vorzubeugen, denn es stabilisiert das Herz-Kreislauf-System und auch die Immunabwehr. Nicht zuletzt sorgt das Schwimmen für mehr Ausgeglichenheit.

Man kann sich im Wasser richtig auspowern und sich anschließend auf der Oberfläche treiben lassen, um wieder zu entspannen. Die ungewöhnlichen Bewegungen und die Wasserdichte verändern das Körpergefühl, wodurch sich die gesamte Stimmung verbessert. Im Badesee oder auch im Schwimmbad fällt es nicht schwer, den Alltag hinter sich zu lassen. Das ständige Sitzen und Stehen wird durch eine komplett andere Körperhaltung ersetzt, die auch die Gedanken zum Schweben bringt. Nicht zuletzt ist vor allem der Besuch eines Hallenbads eine beliebte Flucht vom schlechten Wetter in ein gewisses Urlaubsgefühl.

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Es gibt also, wie wir hier beschrieben haben, gleich mehrere Gründe, schwimmen zu gehen:

  • Schwimmen schont die Gelenke und Muskelbänder, denn die Belastung ist deutlich geringer als beim Sport auf dem Trockenen,
  • beim Schwimmen wird die gesamte Körpermuskulatur beansprucht, besonders der Rumpf, die Beine und die Arme,
  • die Leistungsfähigkeit, die Koordination, das Immunsystem und die Kondition sowie das Herz-Kreislauf-System werden deutlich verbessert,
  • durch die verschiedenen Kombi-Elemente sind viele abwechselnde Trainingsvarianten beim Schwimmen möglich, die ggf. mit Hilfsmitteln wie Paddles durchgeführt werden,
  • der Stoffwechsel wird stark aktiviert, sowohl durch die Schwimmbewegungen als auch durch die Wassertemperatur,
  • beim Schwimmen werden viele Kalorien verbrannt, wobei es schwierig ist, genaue Zahlen zu nennen. Viele sprechen von einem etwa doppelt so hohen Verbrauch wie beim Training auf dem Trockenen. Dies hängt mit dem erhöhten Wasserwiderstand im Vergleich zur Luft zusammen sowie mit dem körpereigenen, energiereichen Ausgleich an die Temperatur des Wassers.

Schwimmen ist der ideale Fitnesssport

Das Element des Wassers sorgt für eine komplett andere Körpererfahrung als jedes Training an Land. Durch die Wasserdichte wirkt der eigene Körper sehr viel leichter, die Bewegungen lassen sich jedoch nicht so einfach durchführen und erfordern mehr Kraftaufwand. Vor allem für Menschen mit Übergewicht, für Personen mit schwachen Gelenken oder für Schwangere ist das Training im Wasser daher eine sehr gute Lösung. Sie brauchen sich nicht besonders zu schonen, da sie durch die Wasserdichte automatisch vor eventuellen Verletzungen oder Schmerzen geschützt sind. Der größere Widerstand des Wassers im Vergleich zur Luft führt zu relativ langsamen Bewegungen, die gleichzeitig die Muskulatur gut ansprechen und das Schmerzrisiko mindern. So werden einerseits mehr Kalorien verbraucht und andererseits die einzelnen Körperzonen geschont.

Beim Schwimmen werden viele Muskelgruppen angesprochen, und zwar in einem Gleichmaß, das ideal für das Fitnesstraining ist. So kommt es nur selten zu Krämpfen in den Beinen oder zu einem Muskelkater im Schulterbereich. Das eigene Körperbewusstsein verbessert sich durch regelmäßige Schwimmeinheiten, sodass bald gar keine Schmerzen mehr zu spüren sind. Ein zusätzlicher Vorteil zeigt sich in der Vergrößerung des Lungenvolumens: Dieses Resultat ist die Folge von dem regelmäßigen, ausgedehnten Atemrhythmus, der beim Schwimmen eine so wichtige Rolle spielt.

Schwimmen und Joggen im Vergleich

Im Vergleich zur Laufbewegung verbraucht man beim Schwimmen nicht so viel Kalorien: Je nach Tempo, Körpergewicht und Trainingsstand ist es möglich, beim Laufen etwa doppelt so viel Fett zu verbrennen wie beim Schwimmen. Ein intensives Lauftraining kann beispielsweise rund 1.500 Kalorien in der Stunde kosten, während das Schwimmtraining mit ca. 900 Kalorien deutlich darunter liegt. Ein weiterer Vorteil beim Laufen zeigt sich bei der erhöhten Körpertemperatur und dem entsprechend stärkeren Stoffwechsel, der über viele Stunden lang auf diesem hohen Niveau bleibt. Wer hingegen im Wasser trainiert, bei dem ändert sich die Körpertemperatur nur geringfügig. Der Kalorienverbrauch resultiert hier fast ausschließlich aus dem eigentlichen Training.

Auch wenn das Schwimmen einen geringeren Kalorienverbrauch gegenüber dem Laufen hat, so liegt es doch bei anderen Kriterien vorne. Unter anderem ist das Verletzungsrisiko beim Schwimmen sehr viel geringer als beim Laufen. Durch die Stöße, die bei jedem Schritt abgefedert werden müssen, kann es zu Schmerzen oder zu leichten und schwereren Verletzungen kommen. Dann ist eine Trainingspause oder sogar ein Abbruch nötig. Beim Schwimmen ist diese Gefahr kaum vorhanden. Zudem wird Schwimmen als sehr bequeme Trainingsmethode empfunden, sodass es leichter fällt, sich dafür zu motivieren. Die sanfte Art des Joggens, das Walking, reduziert das Verletzungsrisiko und erspart den Sportlern viel Anstrengung. Hier ist aber auch wieder der Kalorienverbrauch geringer.

Viele trainingswillige Personen haben einfach mehr Spaß, wenn sie ins Wasser springen: Die Motivation zum Schwimmen ist daher sehr viel größer als der Gedanke an die nächste Jogging-Runde. Wer seinen Kalorienverbrauch ankurbeln möchte, der kann sich für einen schwierigeren Schwimmstil entscheiden oder die Geschwindigkeit erhöhen. Je nach Schwimmtechnik und Tempo werden auch die Muskeln anders aktiviert bzw. gestärkt.

Beim Joggen werden hauptsächlich die Beinmuskeln angesprochen; bei der richtigen Haltung bzw. Bewegung kommen aber auch die Rumpf- und Armmuskulatur nicht zu kurz. Problematisch ist das Laufen vor allem für Personen mit Übergewicht. Jeder Schritt ist ein kleiner Sprung, und bei der Landung liegt das gesamte Körpergewicht auf nur einem Fuß. Dadurch werden die Sprunggelenke sehr stark beansprucht, sodass es zu Verletzungen kommen kann. Deshalb beginnen viele Jogger zunächst mit Walking, um erst einmal ihre Kondition zu optimieren und den Körper an die Bewegung zu gewöhnen. Wenn sie ein paar Kilogramm abtrainiert haben, folgt der nächste Schritt, und sie bereiten sich auf das Joggen vor.

Beim Schwimmen ist eine solche Eingewöhnungszeit nicht nötig: Der Sport im Wasser kann sofort losgehen, und die Gelenke werden von Anfang an entlastet.

FAZIT

Schwimmen und auch Joggen sind beides günstige Trainingsmethoden. Zum Schwimmen werden lediglich die Badebekleidung, Badelatschen und ggf. eine Schwimmbrille benötigt. Hier können wir unsere Profi Schwimmbrille „ProSwim“ mit auswechselbarem Nasensteg empfehlen. Der Eintritt für das Schwimmbad ist in den meisten Städten relativ preiswert, vor allem, wenn man sich für eine Zehnerkarte oder ein Abo entscheidet. Im Sommer fährt man einfach zum nächsten Badesee, wo man kostenlos schwimmen kann. Fürs Joggen ist der Kostenaufwand etwas höher, denn hier sind hochwertige, gut abfedernde und perfekt passende Schuhe unverzichtbar. Die Kleidung sollte bequem sein und nach Möglichkeit atmungsaktiv.

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